Das Remake des Tanzfilms „Footloose“ beweist wieder einmal: Wer weiß, wie man die Hüfte schwingt, zieht alle Blicke auf sich.

11. Okt. 2011PrintArtikel senden

Sich der Musik total hingeben, den Groove spüren und den Beat durch den Körper vibrieren lassen: Gut tanzen ist mehr als nur einstudierte Bewegung. Es ist pure Leidenschaft. Klar, dass das auch anziehend wirkt.

Ein Musikwissenschafter hat herausgefunden, dass beim Tangotanzen das Sexualhormon Testosteron ausgeschüttet wird. Der enge Körperkontakt und die rhythmische Bewegung sind angeblich dafür verantwortlich. Das Glückshormon Endorphin wird ebenfalls produziert, dafür werden weniger Stresshormone gebildet. Dass Tanzen den Body trainiert und strafft, ist sowieso kein Geheimnis.

Tanzkurse – von Hip-Hop über Salsa bis zu Breakdance oder Walzer – gibt es in Wien mehr als genug. Eine Übersicht gibt es auf www.tanzschulen.co.at.

„Footloose“ startet in Österreich übrigens Ende Oktober. Die Hauptrollen spielen Kenny Wormald und Julianne Hough. Heiß!

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