Public Flirting, nicht Viewing: 60 Prozent aller Singles denken bei der EM nicht nur ans Dribbeln, sondern auch ans Baggern! City & Life hat die besten Tipps, damit das runde Leder schnell zur Nebensache wird.

21. Jun. 2012PrintArtikel senden

Na, was ist deine Lieblingsmannschaft? Wollen wir wetten, dass die Deutschen heute fliegen? Das sind laut aktueller „Parship“-Studie absolute Eisbrecher. Wer mitten ins Schwarze treffen will, sollte also so oder so ähnlich ins Gespräch starten. Ein Versuch zahlt sich jedenfalls aus: Vor allem Mädels (63 Prozent) lieben die ausgelassene Stimmung in den Public-Viewing-Zonen. Und auch 59 Prozent der Burschen sind in Flirtlaune. Nur für acht Prozent der Fußballfans kommt ein Flirt nicht in Frage – weil sie sich voll und ganz auf das Spiel konzentrieren wollen.

Schmäh schlägt Wissen
Warum gerade die EM geeignet ist, um neue Leute kennenzulernen? „Im Gegensatz zum Flirten in einem Lokal hat man beim gemeinsamen Mitfiebern für eine Nation automatisch ein Thema, das auch andere begeistert“, erklärt Parship-Psychologin Caroline Erb. „Außerdem werden bei sportlichen Großereignissen gemeinsame Emotionen geweckt. Man hat das Gefühl, Teil des Ganzen zu sein – und fühlt sich verbunden.“ Was übrigens trotzdem weniger gut ankommt: Besserwisser. Nur ein Prozent aller Befragten finden es gut, mit Fußballwissen punkten zu wollen.

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