Auch beim Sex gibt es No-Gos, die man vermeiden sollte. Lustkiller machen die Liebe kaputt. Welche das sind, liest du hier.

15. Nov. 2010PrintArtikel senden

Stress: Werde ich ihm gefallen? Schaffe ich es, meine Erektion zu halten? Leistungsdruck, Angst und Unsicherheit machen den Sex zum Stress.
Das kann nicht gut gehen. Tipp: Mit dem/der PartnerIn vorher reden und Zweifel aus dem Weg schaffen. Denn diese hat der/die SexpartnerIn ­garantiert auch.

Fastfood-Sex: Klar, ein Quickie hat schon etwas. Aber: Superschneller Sex ohne Vorspiel nach dem Rein-raus-Prinzip – das macht ganz sicher ­jede Stimmung kaputt.

Alkohol: Wer will schon am nächsten Tag neben einer Alkoholleiche aufwachen. Aber Alkohol hat auch noch andere unangenehme Nebeneffekte: Die Erek­tionsfähigkeit des Mannes sinkt und den Orgasmus bekommt man auch nicht so leicht hin.

Körpergeruch: Man muss nicht jedes Mal wie aus dem Ei gepellt aussehen. Aber Schweiß- oder Mundgeruch lassen den/die PartnerIn die Flucht ­ergreifen.

Handymania: Ihr seid gerade „mittendrin“, da piepst das Handy und der/die Liebste geht dran. Ziemlich respektlos und die Stimmung ist nach so einem Zwischenfall auch dahin.

Auslachen: Noch viel schlimmer geht es nicht. Wer die andere bzw. den anderen auslacht, hat ganz klar verspielt. Es sei denn, die Situation ist für beide witzig.

Akrobaten-Sex: Beim Sex geht es nicht darum, akrobatische Höchstleistungen zu liefern. Das gehört in den Zirkus.

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